Nie mehr ohne - Interaktive Umfragen für Betriebsversammlungen



Interaktive Umfragen läuten endlich die Diskussionsrunden auf Betriebsversammlungen ein. Die beste Erfindung aller Zeiten.


Denn das große Schweigen ist endlich vorbei. Nie mehr brauchst du mit den Worten „Wer hat noch eine Frage?“ die Diskussionsrunde nach dem Tätigkeitsbericht des Betriebsrates eröffnen.


Und wie ein begossener Pudel auf der Bühne stehen, weil sich wieder keiner traut, die Hand zu heben und eine Frage zu stellen – weder an den Betriebsrat noch an den Arbeitgeber.


Im Gegenteil: Mit einer interaktiven Umfragen werden dir die Antworten deiner Kollegen im Sekundentakt nur so zufliegen.


Warum?


1. Interaktive Umfragen sind anonym


Niemand wird erfahren, welcher Kollege an der Umfrage teilgenommen hat. Keiner wird wissen, wer was geantwortet oder wie er abgestimmt hat. Auch nicht der Betriebsrat.


Niemand muss sich registrieren oder seine persönlichen Daten wie Name oder E-Mail-Adresse preisgeben. Nur der Betriebsrat muss sich anmelden, da er die Umfragen erstellt.


2. Interaktive Umfragen sind echt


Im Gegensatz zu einer klassischen Umfrage wird eine interaktive Umfrage in Echtzeit durchgeführt. Sie ist echt und ehrlich. Denn die Ergebnisse der Umfrage kann jeder sofort sehen.


Doch das Beste für den Betriebsrat ist: Der Arbeitgeber kann die Ergebnisse der Umfrage nicht anzweifeln oder auf die Idee kommen, dass der Betriebsrat bei der Auswertung der Umfragen geschummelt hätte.


3. Interaktive Umfragen sind einfach


Nach der Anmeldung erstellst du eine neue Umfrage und wählst zwischen Vorlagen wie Multiple-Choice-Fragen oder Wortwolken. Multiple-Choice-Fragen versehe mit Fragen und Antworten. Wortwolken nicht, da die Antworten von deinen Kollegen kommen.


Deine Kollegen bekommen während der Präsentation auf der Betriebsversammlung einen Code und können sofort mit ihren Smartphones an der Umfrage teilnehmen. Einfacher geht es wirklich nicht.


4. Interaktive Umfragen machen süchtig


Interaktive Umfragen machen spielsüchtig. Denn deine Kollegen tippen lieber schnell ihre Antworten ins Handy ein als stundenlang auf ein Blatt Papier zu kritzeln oder Kreuzchen zu machen.


Wenn du einmal eine Umfrage gemacht hast, kannst du die Finger nicht mehr davon lassen. Denn deine Kollegen werden begeistert sein und antworten – das Ziel einer Umfrage.


5. Interaktive Umfragen sind universell


Interakive Umfragen kannst du sowohl auf Betriebsversammlungen als auch auf digitalen oder online Betriebsversammlungen in Corona Zeiten einsetzen.


Aber auch in Sitzungen des Betriebsrates oder in deinem Job kannst du Meinungen oder Stimmungen zu einem Thema abfragen oder Feedback einholen.


6. Interaktive Umfragen sind kostenlos


Umfragetools bieten kostenlose Versionen an. Deshalb brauchst du nicht beim Arbeitgeber betteln und dich streiten, auch wenn er gesetzlich verpflichtet ist, die Kosten zu tragen.


Allerdings kannst du nicht alle Funktionen nutzen. Das brauchst du aber auch nicht, denn du willst ja deine Kollegen nicht mit Umfragen erschlagen.


7. Interaktive Umfragen brauchen Fragen


Eine Umfrage lebt von Fragen – ob eine klassiche oder interaktive Umfrage. Deshalb mach dir Gedanken, welche Fragen du deinen Kollegen stellst.


Bei Multiple-Choise-Fragen musst du auch die Antworten vorgeben. Achte deshalb auf deine Worte, denn Worte sind mächtig.

Und denke daran: „Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen.“ (Nagib Mahfuz)


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